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Tipps und Tricks im Umgang mit Verschwörungserzählungen

7. Dezember 2020

Auch wenn Unsicherheiten, Unklarheiten und unterschiedliche Einschätzungen vom Corona-Virus bestehen, ist es sehr wichtig, sich von anti-demokratischen, rassistischen oder antisemitischen Äußerungen zu distanzieren.

Die von der Bundesregierung und Landeregierungen ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Folgen der Corona-Pandemie haben in einigen Städten Bürger*innen dazu bewegt, ihren Protest gegen die Beschränkungen auf die Straße zu tragen.

Diese Proteste werden oft von Verschwörungsideologien getragen:

  • Es gibt die Vorstellung, dass es sich beim „Corona-Schwindel“ um eine Erfindung handelt, oder dass der Virus menschengemacht sei, um die Demokratie abzuschaffen.
  • Oder Bill Gates, der US-Milliardär Georg Soros oder Israel sollen verantwortlich sein.
  • Auch wenn viele Erzählungen sich auf das Corona-Virus beziehen, knüpfen sie an uralte antisemitische Muster an, oder äußern sich rassistisch.

Durch das Ablehnen von Hygienemaßnahmen, wie das Abstandhalten, oder das Tragen eines Mund-Nasenschutzes während der Kundgebungen und Demonstrationen wird das Eindämmen des Infektionsgeschehens boykottiert und die Gesundheit anderer gefährdet.

Auch befinden sich unter den Demonstrant*innen Personen aus Zusammenhängen der extremen Rechten, sowie sogenannte Reichsbürger, die die Verfassung der Bundesrepublik ablehnen.

Hierzu gibt es Informationen:

 

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