2 Eidelstedt im Mittelalter

Windmühle mit Mühlenteich

Windmühle mit Mühlenteich

Der Name Eidelstedt geht vermutlich zurück auf die Zeit um 800, als hier der germanische Volksstamm der Sachsen lebte. Das Dorf entstand vielleicht, weil hier ein Mann mit Namen Eyler seine Wohnstätte hatte, die Eylenstede, oder ähnlich, genannt wurde.
In dem alten Bauerndorf gab es eine Wassermühle, an die bis heute ein kleiner Bach, die Mühlenau, erinnert.
Mühlen waren damals wichtig, weil die Bauern der Umgebung ihr Getreide brachten, damit es hier gemahlen wurde. Da die Wassermühle nicht ausreichte, wurde 1707 daneben noch eine Windmühle gebaut.
Dieses Bauerndorf gehörte lange zur Grafschaft Pinneberg, welche ein Teil des Herzogtums Holstein war und gemeinsam mit Schleswig verwaltet wurde. So entstand der Name Schleswig-Holstein. Es gehörte zum Deutschen Reich, wurde aber seit 1460 vom dänischen König in Kopenhagen verwaltet ebenso wie die Stadt Altona.

 

Nachstes Kapitel: 3 Eidelstedt – ein Dorf in Schleswig-Holstein wird Stadtteil von Hamburg

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