Die Geschichtswerkstatt Eidelstedt
- pflegt ein digitales Archiv,
- will die Geschichten Eidelstedts erzählen,
- arbeitet mit allen zusammen, die dieses Anliegen teilen.
- Wir haben mitgewirkt an der Ausstellung Vergessene Orte der Zwangsarbeit, die 2024 auch in Eidelstedt gezeigt wurde und die weiter durch Hamburger Stadtteile wandert.
- Im Jahr 2025 liegt das Ende des Zweiten Weltkriegs 80 Jahre zurück. Dies ist ein Anlass, der Opfer des Nationalsozialismus und der Kriegsverbrechen zu gedenken. Dies geschah bei den Feiern zur Setzung von fünf neuen Stolpersteinen am 8. Juli am Friedrichshulder Weg/ Randowstr. 14 und am 17. November für zwei weitere am Redingskamp und an der Pinneberger Chaussee.
Außerdem gibt es eine neue Auflage der Broschüre zu den Spuren des Nationalsozialismus in Eidelstedt, jetzt erweitert um einen neuen Abschnitt für Lurup. Hier der Link zur PDF-Ausgabe:
Eidelstedt-und-Lurup-unterm-Hakenkreuz-WEB
Hier findet man Informationen zu allen Hamburger Stolpersteinen.
- Ein neues Projekt der Hamburger Geschichtswerkstätten beschäftigt sich mit den Orten des Ankommens.
Dabei geht es um die vielen Quartiere z.B. in Eidelstedt, die in den letzten Jahren durch Zuwanderung geprägt wurden und um die Geschichten der vielen Menschen die als Flüchtlinge und Einwanderer wichtige Beiträge zur Entwicklung der Stadt geleistet haben. Bis April 2025 ist dazu eine Ausstellung entstanden, die zuerst in der Zentrale der Hamburger Bücherhallen gezigt wurde und jetzt durch die verschiedenen Stadtteile wandern soll.
Eine Abteilung über Eidelstedt ist in Planung. Wer dazu Ideen und Vorschläge für entsprechende Geschichten und geeignete Räume für die Ausstellung im Stadtteil hat, ist herzlich gebeten sich zu melden.
Eine dieser Geschichten wird auch auf dieser Webseite erzählt: Asir und Türkan Özek im Café Steeedt .
- Wir unterstützen Projekte in Schulen und
- Aktionen zur Förderung des Fahrradverkehrs und
- veranstalten Stadtteilführungen, seit 2024 in Kooperation mit dem neu gegründeten Forum Eidelstedt.
Die mobile Geschichtswerkstatt war ein Ein-Mann-"Betrieb". Dies ändert sich gerade:
Seit Anfang 2026 ist Britta-Marei Schmidt mit an Bord, und sorgt für frischen Wind und neue Projekte. Die Geschichtswerkstatt entsteht neu als eingetragener Verein.
Eine neue Ausgabe der Eidelstedter Chronik von Jochim Hinsch (Erstausgabe 1926) soll nun 100 Jahre später noch vor Weihnachten erscheinen.
Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit dem Ehrenmal auf dem Eidelstedter Friedhof. Hier arbeiten Schüler*innen des Gymnasiums Dörpsweg und Konfirmand*innen
Veranstaltungen 2026
1. Erzählcafé im Reewie-Haus
Montag 21. September 16.00 - 18.00 zum Thema
Die Welt steht Kopf – Gespräche über den Umgang mit globalen Krisen.
Dazu ist eine Anmeldung erforderlich. Mehr
2. Wir planen ein neues Format: Zeitzeugengespräche
Weitere Veranstaltungen sind in Planung, sobald die Termine feststehen, werden sie hier bekannt gegeben.